Daniel Kupper ha appena pubblicato nel gennaio di quest’anno un’altra biografia su Anselm Feuerbach, dove naturalmente cita Lucia Brunacci.
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Daniel Kupper - 2011 - 132 pagine
heimlich seine „Geliebte“, Lucia Brunacci, nach Wien geholt habe und das vor der Öffentlichkeit verbergen müsse.229 Feuerbachs Verstimmung durch die angeblich schlechte Aufnahme der „Amazonenschlacht“ und des „Gastmahls“ schlug sich ...
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a pag. 74-75 leggiamo:
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Rosa, die eine “schwaermerische Zuneigung” fuer Feuerbach emfand, war sehr verwundert, ihn in einer Oper von Goetz neben sich in der Loge zu finden. Sie vermutete, die Zurueckgezogeneheit des Kuenstlers sei vielleicht damit zu erklaeren, dass er heimlich seine “Gelibte”, Lucia Brunacci, nach Wien geholt habe und das vor der Oeffentlichkeit verbergen muesse.
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A me non risulta che Lucia sia andata a Vienna, anche perché Lucia, deceduta nel 1931, nella sua intervista a Paul Hartwig nel 1904 non ne fa riferimento. Se fosse andata a Vienna, lo avrebbe sicuramente riferito essendo trascorsi ben 24 anni dalla morte del suo amato “Anselmo”.
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Ma leggiamo di nuovo quello che Hartwig scrisse del loro incontro:
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Eine Römische Frau trat aus dem Hause. Da ihr die Obhut der Antiken anvertraut war, befanden wir uns bald in Gespräche.
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Eine Römische Frau trat aus dem Hause. Da ihr die Obhut der Antiken anvertraut war, befanden wir uns bald in Gespräche.
Una donna, tipicamente “romana”, esce dal villino. E, dato che proprio lei era la custode delle antichità, ci trovammo, in breve, in discorso.
Ihre weiche, sonore Stimme, ihre zwar schon mit grauen Faden durchzogenen, aber wunderbar reichen, schwarzen Haare und die Art, wie sie sich gab und bewegte, berührten mich ungewöhnlich und sympathisch.
Rimango favorevolmente colpito dalla sua morbida e limpida voce, dai nerissimi e folti capelli con appena qualche filo grigio, dal suo modo gentile di parlare e dalla sua simpatica arte di muoversi.
Sie zeigte mir, was ihr Herz erfreute, die langen, wohlgepflegten Rabatten, die Singvögel im Käfige, das Geflügel; an einem Stecken hing eine in der Schlinge gefangene Erdmaus und ein Maulwurf, die bösen Feinde der Garten. In keiner großen Stadt der Welt fängt völlige Ländlichkeit so dicht vor den Mauern an , wie in Rom.
Und drinnen, in den bereits durch Läden vor dem Eindringen der hellen Frühlingssonne geschützten, dunklen Raumen gab es allerlei zu sehen, ländliches Gerät in buntem Durcheinender, aufgehängte Kräuter, die über den Flur einen scharfen Duft verbreiteten ... die Küche geräumig; auf drei stufen steigt man zu ihr herab.
Und just an dieser Stelle war es, wo di Frau, nun mehr vertraulich geworden, nach meiner Herkunft fragte: „Ein Duetscher, ja, sie dachte es sich; sie hörte es an jenen kleinen falschen Schwingungen italischer Laute, welche ganz zu vermeiden fast keinem von uns gelingt.
Ed è in casa, che, ad un certo punto, la donna, ora diventata più fiduciosa, mi chiede della mia provenienza. “Già, … tedesco!”, ripetè a se stessa.
Sie fuhr fort: „Ha conosciuto lei il Signor Fürbach?“ (Haben Sie Herrn Fürbach – statt Feuerbach – gekannt?
Continuò subito: „Ha mai conosciuto, lei, il signor Fürbach?” (invece di “Feuerbach!).
Ich hörte nur mit halbem Ohre hin, verneinte, glaubte, es handele sich um irgendeinen Beliebigen.
Avendo ascoltato la domanda con poco interesse, pensando che si riferisse a qualcun altro, risposi di no.
Als Sie aber gewichtig dazusezte: „Anselmo?“, da ergriff es mich, und, indem mein Blick zufällig ihr Profil streifte, erkannte ich die Züge, die uns aus Feuerbachs größtem Werke fest eingeprägt sind, seit unserer Jugend.
Ma, nel momento stesso in cui, con forza, aggiunse: „Anselmo?“, allora capii!
E, nel momento in cui il mio sguardo accarezzò il suo profilo, riconobbi quei tratti, impressi in noi fin dalla nostra gioventù, che tanto abbiamo ammirato nelle grandi opere di Feuerbach.
„E’ lei la Medea?“ (Und Sie sind die Medea?) rief ich aus, und sie antwortete mit ihrer sonoren, die von einer Überfülle von Erinnerungen Stimme: „Si, io sono la Medea“ (Ja, ich bin die Medea).
„Lei è la … Medea?“, chiesi con un filo di voce. E lei, con la sua squillante voce, che tradiva tanti ricordi, rispose: „Si, sono io la Medea!“


