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1908/1914- Uhde-Bernays Hermann

Hermann Uhde-Bernays appartiene a quel gruppo numeroso di intellettuali ed artisti tedeschi sempre sulle orme del Goehte.
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Anche lui sogna di girare l’Europa e, soprattutto, di andare in Italia.
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Anche lui, come tanti suoi connazionali, scrive e tramanda ai posteri il resoconto dei suoi viaggi e dei suoi incontri.
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Anche lui, arrivato a Roma, desidera incontrare la Medea, ritrovata dall’Hartwig pochi anni prima.
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Anche lui si rivolge all’Hartwig per poterla incontrare.
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Il suo resoconto di questo incontro ci da altre utili informazioni, che userò più avanti nel momento in cui, come ho già scritto più volte, scriverò una nuova biografia su Anselm Feuerbach.
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Per leggere quanto Uhde scrisse sul suo emozionante incontro con Lucia Brunacci,
e per leggere la sua prima pubblicazione su Anselm Feuerbach “Feuerbach Bilder und Bekenntnisse“,
cliccare su:
EMOZIONANTE INCONTRO DELL’AUTORE CON LA MEDEA.
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DA WIKIPEDIA:
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Hermann Uhde-Bernays
(31. Oktober 1875 in Weimar; † 7 Juni 1965 in Starnberg)
war ein deutscher Germanist und Kunsthistoriker.

Leben
Uhde-Bernays war der Sohn des Journalisten Hermann Uhde (1845–1879) und Stiefsohn von Michael Bernays. Er besuchte das Wilhelmsgymnasium München und machte dort 1893 Abitur[1]. Sein Stiefvater überredete ihn Jura in München zu studieren. Doch bald erkannte Uhde-Bernays, dass er lieber in die Fußstapfen seines Vaters treten würde und bezeichnet jene Münchner Jahre im Nachhinein als ‘verlorene Zeit’[2]. Folgend studierte er deutsche Literatur und Kunstgeschichte an den Universitäten München, Berlin und Heidelberg. Um 1900 vollendete er sein Studium mit der Promotion. Im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg erhielt er von 1901 bis 1903 eine Ausbildung als praktischer Assistent. Zu dieser Zeit verfasste er auch Theater- und Kunstktitiken für die Frankfurter Zeitung. Während einer Italienreise fasste er den Entschluss, sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Er ließ sich in München nieder und übersiedelte später nach Starnberg.
1914 wurde er zum kaiserlich-bayrischen Professor ernannt. Im NS-Regime erhielt Uhde-Bernays von 1937 bis 1945 Schreibverbot. Nach dem Krieg erhielt er 1946 eine Einstellung als Honorarprofessor für Neuere deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Hier blieb Uhde-Bernays bis zu seiner Emeritierung.
Ude-Bernays verkehrte in jungen Jahren in den Kreisen von Frank Wedekind. Er war Herausgeber der Kulturzeitschriften Leipziger Monatshefte und Cicerone und Mitglied im Corps Franconia München. Der Kunsthistoriker ist der Großvater von Bernhard Uhde. Uhde-Bernays wurde am 9. Oktober 1950 zum Ehrenbürger der Stadt Starnberg ernannt.
Veröffentlichungen
Als Herausgeber
·          Anselm Feuerbachs Briefe an seine Mutter. 2 Bände. Meyer & Jessen, Berlin 1911.
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